Bilder 2011:

Brand in Mehrfamilienhaus in Regensburg mit vier Leichtverletzten (11.10.2011)

REGENSBURG; Bei einem Brand in einem vierstöckigen Wohnhaus wurden vier Bewohner leicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 300 000 Euro geschätzt.

Am Dienstag, 11.10.2011, gegen 02.00 Uhr, teilte ein Passant einen Brand im Wohnanwesen Haydnstraße 7 in Regensburg mit. Die Flammen reichten vom Erdgeschoss bis zum Dachstuhl.
Die Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr räumten das Anwesen. Vier Personen wurden mit leichten Verletzungen in ein Regensburger Krankenhaus eingeliefert, 13 weitere Bewohner in eine sichere Unterkunft abtransportiert
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Die Kripo Regensburg hat vor Ort die Ermittlungen übernommen. Sie schätzt den Sachschaden auf ca. 300 000 Euro.
Die Brandursache ist bislang unbekannt.
Deshalb werden Zeugen gebeten, sich umgehend mit der KPI Regensburg unter der Rufnummer 0941/506-2888 in Verbindung zu setzen.

Dachstuhlbrand in der Haydntraße

(PM des Amtes für Brand- und Zivilschutz der Stadt Regensburg,Berufsfeuerwehr Regensburg)

Kurz nach zwei Uhr meldete die Polizeieinsatzzentrale ein Feuer in der Haydnstraße.. Die Integrierte Leitstelle entsandt daraufhin den Löschzug der Berufsfeuerwehr, die Freiwillige Feuerwehr Burgweinting und den Rettungsdienst an die Einsatzstelle.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte nur wenige Minuten später brannte ein Freisitz auf einem eingeschossigen Vorbau in voller Ausdehnung. Das Feuer breitete sich an der Fassade des direkt dahinter befindlichen fünfgeschossigen Wohnhauses bis zur Traufe aus. Der Dachstuhl hatte bereits Feuer gefangen, die Wohnungen direkt hinter und über dem Freisitz wurden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Daraufhin erhöhte der Einsatzleiter die Alarmstufe. Die Freiwillige Feuerwehr Oberisling und eine weitere Drehleiter der Berufsfeuerwehr wurde zusätzlich an die Einsatzstelle geschickt, die verwaiste Hauptwache wird durch die Freiwillige Feuerwehr Graß und dienstfreie Kräfte der Berufsfeuerwehr besetzt. Dabei werden Sie durch die Staatliche Feuerwehrschule mit einer Drehleiter unterstützt.

Vor Ort wurde das stark verrauchte Gebäude sofort nach Personen durchsucht. Das Feuer wurde massiv durch zwei Wenderohre über die Drehleitern und über zwei Strahlrohre im Innenangriff bekämpft.
Der alarmierte Rettungsdienst transportierte insgesamt sechs Personen mit Verdacht auf Rauchvergiftung ins Krankenhaus. 16 unverletzte Personen, die das Haus verlassen mussten, wurden mit einem Bus der Staatlichen Feuerwehrschule zur Hauptwache gebracht, wo sie derzeit auf das Ende der Löscharbeiten und der polizeilichen Ermittlung abwarten.

Gegen drei Uhr war das Feuer weitgehend eingedämmt, die Nachlöscharbeiten im ausgebauten Dachgeschoss werden sich sicher noch zwei Stunden hinziehen.

An der Einsatzstelle waren insgesamt 56 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit 13 Fahrzeugen. Darüber hinaus stehen an der Hauptwache 26 Einsatzkräfte für weitere Einsätze bereit. Der Rettungsdienst war mit vier Fahrzeugen und zehn Einsatzkräften am Einsatzort
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Verkehrsunfall mit zwei Schwer- und einer Leichtverletzten auf der Autobahn A 93 (Sonntag 28.8.2011)

  Bei einem Verkehrsunfall auf der BAB A 93 auf Höhe der Anschlussstelle Regensburg-Nord wurden am Sonntag ein 50-jähriger Motorradfahrer und sein 17-jähriger Sohn als Sozius schwer verletzt, als das Krad Kawasaki auf einen vorausfahrenden und plötzlich abbremsenden Pkw, Mercedes einer 69-Jährigen aufgefahren ist.


Der 50-jährige aus Sachsen befuhr am Sonntag, 28.08.2011, gegen 12.30 Uhr mit seiner Chopper, VN 1500 den rechten Fahrstreifen der A 93 in Fahrtrichtung Holledau. Dahinter saß als Sozius sein 17-jähriger Sohn. Vor ihm fuhr eine 69-jährige Rentnerin aus Sachsen mit ihrem Pkw Mercedes, C 180, deren 67-jähriger Ehemann saß auf dem Beifahrersitz. Im Bereich zwischen den Aus- und Einfahrten der AS Regensburg-Nord bremste die Mercedesfahrerin aus noch ungeklärter Ursache ihren Pkw stark ab, so dass das nachfahrende Krad trotz eingeleiteter Vollbremsung ein Auffahren nicht mehr verhindern konnte.
Durch den Aufprall wurde der 17-Jährige vom Krad über den Pkw geschleudert und kam auf dem Seitenstreifen zum Liegen.
Dem 50-jährigen Fahrer des Krades wurde durch den Anstoß der linke Unterschenkel fast abgetrennt. Nach Erstversorgung an der Unfallstelle, zunächst durch vorbildliche Ersthelfer, wurden die beiden Schwerverletzten durch Rettungsfahrzeuge in Regensburger Krankenhäuser eingeliefert. Die 69-Jährige erlitt einen Schock und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus verbrach
An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro. Sie wurden abgeschleppt.

Während der Unfallaufnahme musste die Autobahn in Richtung Holledau zwei Stunden vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der AS Regensburg-Nord mit Unterstützung der Feuerwehr Lappersdorf ausgeleitet. Die Verkehrsteilnehmer konnten nach Befahren des Lappersdorfer Kreisels an der gleichen Anschlussstelle wieder auf die Autobahn auffahren. Trotzdem bildete sich ein mehrere Kilometer langer Rückstau.

Die zulässige Höchstgeschwindigkeit an der Unfallstelle beträgt 80 km/h. Hinweise auf eine überhöhte Geschwindigkeit haben sich bislang bei keinem der Unfallbeteiligten ergeben. Zur Unfallzeit herrschte normales Verkehrsaufkommen
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Bei Wohnungsbrand wurde 1 Person leicht verletzt (9.6.2011)

Offensichtlich aufgrund eines technischen Defektes brach am Nachmittag des 09.06.2011 in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Boessnerstraße ein Schwelbrand aus. Einer Bewohnerin fiel Brandgeruch in ihrer Wohnung auf und sie stellte dann fest, dass dieser wohl aus der unter ihr liegenden Wohnung komme, deren Bewohner sich allerdings im Urlaub befinden. Bei einer Nachschau durch den Hausmeister bestätigte sich der Verdacht und es wurde die Feuerwehr alarmiert, welche Schlimmeres verhindern konnte und den Schwelbrand schnell unter Kontrolle hatte. Die 34-jährige Brandentdeckerin erlitt eine leichte Rauchvergiftung, benötigte aber keine ärztliche Behandlung. In der Wohnung entstand durch Verrußung ein Sachschaden im 5stelligen Eurobereich.
 
Brand Strohballen an der Prüfeninger Schloßstraße (21.4.2011)
 
 
Donnerstag um 15.44 Uhr wurde die Feuerwehr zu einem Brand von Strohballen auf einem Feld an der Prüfeninger-Schloßstraße alarmiert. Die zuerst eintreffenden Kräfte der Berufsfeuerwehr stellten fest, dass ein ca. 30x8x5 m  großer Haufen mit einigen hundert Rundballen Stroh in Brand geraten ist. Zur Verstärkung der Kräfte vor Ort wurde der Löschzug Winzer der freiwilligen Feuerwehr hinzualarmiert. In der heißen Phase des Einsatzes wurden 3B-Rohre, 2 C-Rohre sowie ein Wasserwerfer eingesetzt. Dafür musste das Löschwasser mittels einer mehreren hundert Meter langen Schlauchleitung von der Prüfeninger Schloßstraße herangeschafft werden. Bis in den frühen Abendstunden waren bereits 25 Trupps ( mit je 2 Mann) mit schwerem Atemschutz im Einsatz.. Insgesamt waren an der Einsatzstelle rund 60 Einsatzkräfte eingesetzt. Um den Brand wirksam löschen zu können, musste der Strohhaufen abgetragen werden. Hierzu wurde das THW um Hilfe gebeten, das mit einem Radlader mit Greifer den Haufen abtrug und somit das gezielte Ablöschen der Ballen ermöglichte. Zur Verstärkung der Einsatzkräfte wurden die freiwilligen Feuerwehren Oberisling und, Grass alarmiert und in den  Abendstunden zur Ablösung noch die FF Burgweinting hinzugezogen. Da der Einsatz bis in die späten Nachtstunden andauerte, wurden zur Ausleuchtung der Einsatzstelle die Lichtmastanhänger der FF Grass sowie der Berufsfeuerwehr zum Einsatz gebracht. Auch die benachbarten Landwirte unterstützten die Arbeiten mit ihren Maschinen. Wegen der starken Rauchentwicklung wurden die Anwohner mittels Rundfunkdurchsagen aufgefordert, Fenster und Türen ihrer Wohnungen zu schließen.

 
Die restlichen Kräfte auf der Hauptwache wurden vom Löschzug Keilberg unterstützt, die während des Großeinsatzes zu einer  Rauchentwicklung am Ernst-Reuter-Platz gerufen wurde. Dort wurde ein unbeaufsichtigter Grill im Freien vorgefunden, der von den Kräften mit einem Kleinlöschgerät abgelöscht wurde.


Zimmerbrand Ziegetsdorfer-Strasse

Am 06.04.2011 kurz vor Mitternacht brach auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses im Regensburger Stadtwesten aus bislang ungeklärter Ursache ein Brand aus. Sämtliche Hausbewohner konnten sich in Sicherheit bringen, ohne dass jemand verletzt worden wäre. Der Brand, welcher auch vom Balkon auf das Wohnzimmer überzugreifen drohte, konnte von der Berufsfeuerwehr Regensburg rasch unter Kontrolle gebracht werden. Es entstand ein nicht unerheblicher Sachschaden an der Wohnung und der Gebäudefassade.


Frontal-Crash auf der B16 (2.4.2011) 

Auf der B16 kam es am Freitag am frühen Abend zu einem Frontalzusammenstoß zweier Autos. Die Bundesstraße musste zwei Stunden lang gesperrt werden. Zum Glück ging der Crash für die Beteiligten glimpflich aus: Die Unfall-Beteiligten wurden nur leicht verletzt.

Am Freitag um 19.05 Uhr überholte eine BMW-Fahrerin, die in Fahrtrichtung Regensburg fuhr, einen Suzuki. Der Fahrer eines Ford Escort, der in Fahrtrichtung Cham unterwegs fahr, wurde vermutlich durch den Überholvorgang irritiert und bremste sein Fahrzeug zu stark ab, dadurch verlor er die Herrschaft über den Pkw.

Der Escort geriet ins Schleudern und geriet auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß der Escort mit dem entgegenkommenden Suzuki zusammen. Der Suzuki überschlug sich und stieß gegen zwei Leitplankenfelder, danach kam der Suzuki auf dem Dach zum Liegen. Der Ford Escort schleuderte nach dem Aufprall auf den Suzuki zurück auf seine Fahrspur und kam dort zum Stehen. Beide Fahrzeugführer sind nur leicht verletzt worden und wurden vom BRK ins Krankenhaus der Barmherzigen Brüder eingeliefert. An den Fahrzeugen entstand jeweils ein Totalschaden, sie mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden dürfte ca. 12000 Euro betragen.

Die BMW-Fahrerin hatte den Unfall im Rückspiegel beobachtet und kehrte während der Unfallaufnahme zur Unfallstelle zurück. Da von den Unfallzeugen widersprüchliche Angaben gemacht wurden, steht die genaue Unfallursache noch nicht fest. Die FFW Wenzenbach, Grünthal, Fussenberg-Hauzenstein und Sallern, sowie die Berufsfeuerwehr Regensburg waren vor Ort. Die Unfallstelle wurde von den Feuerwehren abgesichert, gesperrt, gereinigt und ausgeleuchtet. Die Bundesstraße 16 musste zwei Stunden total gesperrt werden.

Schwerer Unfall bei Alteglofsheim (17.3.2011)

Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am Donnerstagnachmittag auf der B 15 in Höhe Alteglofsheim. Dabei erlitt ein eine Pkw-Fahrerin lebensgefährliche Verletzungen.
Wie die Polizei berichtet, befuhr zur Unfallzeit, gegen 12.35 Uhr, ein Lkw-Fahrer die B 15 in Richtung Regensburg. Auf Höhe Alteglofsheim kam ihm nach seiner Schilderung ein Daimler-Benz schleudernd entgegen und krachte dann seitlich in den Anhänger. Nach der Kollision kam der Pkw nach rechts von der Fahrbahn ab und im angrenzenden Bankette zum Stehen. Die 42-jährige Pkw-Fahrerin wurde im Fahrzeug eingeklemmt
 
Nach dem Eingang des Notrufes eilten Notarzt, Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zur Unfallstelle. Die Einsatzkräfte der FFW Alteglofsheim und Hagelstadt konnten die schwerstverletzte Frau mit der  Rettungsschere schnell aus dem Pkw befreien. Anschließend sorgten sich Notarzt und Rettungsdienst um die Frau. Nach der Erstversorgung wurde sie mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus verlegt. Der Lkw-Fahrer erlitt einen Schock und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus verbracht.   
 
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Regensburg wurde ein Gutachter an die Unfallstelle hinzugezogen und die beteiligten Fahrzeuge sichergestellt. 
 

Feuer unterm Dach! (11.2.2011)

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brach in einem Dachstuhl eines Hauses in der Lappersdorferstraße Feuer aus. Die Berufsfeuerwehr Regensburg bekam die Flammen Gott sei Dank schnell in den Griff. Der Sachschaden beläuft sich auf 25.000 Euro.

Um Mitternacht Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Regensburg zu einem Dachstuhlbrand in die Lappersdorfer Straße gerufen. Beim Eintreffen des Löschzuges schlugen bereit Flammen aus dem Dach. Die Feuerwehr griff sofort über ein Gerüst am Gebäude ein. Ein zweiter Trupp ging über den Treppenraum in das Dachgeschoss des Anwesens vor.


Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr Regensburg gelang es, den Brand auf wenige Quadratmeter der Dachaussenfläche zu begrenzen. Die Drehleiter des Löschzuges war zum Ausleuchten der Dachfläche eingesetzt. 

Die Berufsfeuerwehr wurde vom Löschzug Sallern und der Freiwilligen Feuerwehr Regensburg, an der Einsatzstelle unterstützt. Der Löschzug Weichs wurde zur Besetzung der Hauptfeuerwache alarmiert. Um 00:59 Uhr konnte Brand unter Kontrolle gemeldet werden. Der Dachstuhlbrand war um 01:35 Uhr gelöscht. Personen wurden bei dem Brand nicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden
von ca. 25 000 Euro
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